Im Rahmen der Preisverleihung 2015 von
The Missing Link

MODE und MODEN

Moden kennt man vor allem aus der Mode, wo sie bisweilen als exzentrisches Gehabe belächelt, mit ihren wegweisenden Entwürfen und künstlerischen Kreationen aber auch gefeiert werden. Mode ist anziehend, zieht aber auch aus. Sie ist Erotik, Haut und Sexualität, Verheissung und natürlich Geschäft. Mode ist aber nicht nur Fashion, sondern Teil aller Lebensbereiche. Als Unterhaltung wird sie mit ihrer Buntheit und Frechheit, in ihrer Jugend auch geschätzt und gefragt, ernsthafte Beschäftigung scheint demgegenüber eher auf dauernde und höhere Werte zu setzen. Sind Moden in Wissenschaft und Philosophie, in Wissenschaft und Kunst, in Ökonomie und Psychoanalyse nur kurzfristige Trends, die wie Strohfeuer vergehen, oder sind sie Innovationen ohne die überdauernde kulturelle Beschäftigung und Auseinandersetzung gar nicht möglich ist? Mit anderen Worten: Ist Vergessen nötig, um Erinnern zu können? Diesen Fragen wird die Tagung mit Beiträgen und Produktionen aus den unterschiedlichsten Bereichen nachgehen.

Die Tagung wird organisiert vom Psychoanalytischen Seminar Zürich

Zeitplan

Freitag, 20. November 2015

13.00 Uhr
Saalöffnung

14.00 – 14.30 Uhr
Begrüssung und Einführung

14.30 – 16.30 Uhr
Daniel Binswanger: Das Unbewusste und die Eroberung der Oberfläche
Olaf Knellessen/Husam Suliman: Psychoanalyse als Mode
Moderation: Susanne Kunz

Pause

17.00 – 19.00 Uhr
Bettina Köhler: Ein imaginäres Gespräch mit Elena Esposito und Li Edelkoort.
 Die Mode ist sehr langsam. Sie muss aus Vergangenheit schöpfen. Sie ist absolut inhaltsleer. Das ist wunderbar und macht sie sehr verdächtig. Sie wird fa-bri-ziert. Liegt in der Schönheit ihrer Herstellung ihre Zukunft?
Martin Leuthold: „Die Mode ohne Kopf“ – Inspiration für Kreativität.
Moderation: Husam Suliman

19.15 – 19.45 Uhr
Nicolas Vetsch: Work in progress – The known and unknown.
Moderation: Tamara Lewin

 

 

Samstag, 21. November 2015

09.00 Uhr
Saalöffnung

09.30 – 11.30 Uhr
Hans-Jörg Rheinberger: Moden im Bild der Wissenschaft an Beispielen aus der Biologie im 20. Jahrhundert
Mike Laufenberg: "You were Born Naked and the Rest is Drag": Die queere Sprache der Mode.
Moderation: Daniel Strassberg

Mittagspause

13.00 – 15.00 Uhr
Egemen Savaskan: Igne Oyasi: Die geheime Sprache der anatolischen Nadel-Stickereien
Helmut Dworschak: Literatur – Text ohne Faden.
Moderation: Olaf Knellessen

15.15 – 16.30 Uhr
Jasmin İhraç: Keep it real. Voguing und das Archiv.
Jasmin İhraç und Dominique Rosales (aka Golden Child Melody): Performance
Moderation: Mandy Gnägi

16.45 – 17.45 Uhr
Podiumsdiskussion mit allen Referentinnen und Referenten
Moderation: Mandy Gnägi

Apéro

18.30 Uhr
Preisverleihung mit Laudationes

THE MISSING LINK
geht an

Nele Stecher, Basel
Das Subjektive historisieren. Macht, Schuld und Wahrheit.

Laudatio. Peter Schneider, Zürich


Der Förderpreis
LINK 2 FUTURE
geht ex aeqou an

Alwina Heinz, Dresden
Wie entsteht ein Bild im Kopf? Und warum wird es so ausgedrückt wie es ausgedrückt wird?
und
Lilian Robl, München
Denkogramm

Laudatio, Katja Baumhoff, Winterthur

Moderation: Angelika Oberhauser 

Im Anschluss Essen mit Preisträger_innen und Moderator_innen.
Der Ort wird noch bekanntgegeben. Wir bitten um Anmeldung per Email an Missing Link.
Die Kosten für das Essen sind selber zu tragen. Für Gönner und Gönnerinnen des Missing Link entstehen keine Kosten

  

Ein weiterer Beitrag zum Thema der Tagung sind Arbeiten der Künstlerin Dagmar Heppner, die unter dem Titel "Revue" in den Räumen des Kunstraum Walcheturm ausgestellt sein werden.
Zu Arbeiten von Dagmar Heppner...

Dagmar Heppner 1   Dagmar Heppner 2   Dagmar Heppner 3

 

 

Referentinnen und Referenten

Baumhoff, Katja, Kunsthistorikerin, Dr. phil. Kuratorin des Shed im Eisenwerk in Frauenfeld sowie u.a. tätig im Kunstmuseum Winterthur und der Sammlung Oskar Reinhart. Als Ausstellungsmacherin liegt ihr Fokus auf zeitgenössischen Themen und Medien, programmatische Schwerpunkte bilden einerseits aktuelle sozial- und gesellschaftspolitische Fragen, andererseits materialästhetische Gesichtspunkte.

Binswanger, Daniel: Redakteur und Polit-Kolumnist bei "Das Magazin".

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Dworschak, Helmut: Germanist und Kulturredaktor beim "Landboten", der Tageszeitung von Winterthur und Umgebung. Promotion in Älterer Deutscher Literatur zum Thema Sexualität und Busse in Texten des Mittelalters.

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Erdogan, Hayat: (geboren 1981 in Mühlacker) studierte Germanistik und Anglistik an der Universität Stuttgart und Dramaturgie an der Akademie für Darstellende Kunst-BW. Sie arbeitete als Übersetzerin und Dolmetscherin, als Autorin u.a. am Schauspiel Stuttgart und als Dramaturgin u.a. an der Schaubühne Berlin. Sie war Forschungsstipendiatin der James-Joyce-Stiftung in Zürich und in Triest, Mitarbeiterin im Künstler- und Forscherkollektiv International Institute of Political Murder – IIPM, wissenschaftliche Mitarbeiterin, u.a. im SNF-Forschungsprojekt „Das Spiel mit den Gefühlen“ und von 2010 – 2015 im Master Theater an der Zürcher Hochschule der Künste. Neben diversen kuratorischen Tätigkeiten, u.a. im Cabaret Voltaire in Zürich, leitet sie seit 2014 das Projekt „Polytropos – Dada on Tour“ und seit 2015 den Lab Space von Connecting Spaces Hong Kong-Zurich. Hayat Erdoğan ist Kommissionsmitglied in der Theaterförderung Stadt Zürich, Dozentin im Master Theater an der ZHdK und seit FS 2015 Doktorandin an der Kunstuniversität Linz bei Prof. Dr. Robert Pfaller. Sie lebt ohne Katze im Kreis 5, isst gerne Steaks und interessiert sich nicht für Tagespolitik. Gemeinsam mit ihrem Freund hat sie vor 2 Jahren auf dem Nemrut das Institut für Weltkonfliktlösungen gegründet und noch keinen Konflikt gelöst. 

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Gnägi, Mandy: Dr. phil. Mandy Gnägi, selbstständige Moderatorin, Präsentationstrainerin, Coach, Redakteurin. Zuvor diverse Tätigkeiten als Kunst- und Medienwissenschaftlerin sowie promovierte Fotohistorikerin im Bereich Ausstellungen, Lehre, Vermittlung, Forschung. 

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Haderer, Marlene: Künstlerin und Kulturwissenschaftlerin in Wien.

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Heppner, Dagmar (1977), hat in der letzten Zeit häufig mit und zu Textilien oder Kleidung gearbeitet und dabei ihre Aufmerksamkeit auf die instabilen Beziehungen zwischen Objekten bzw zwischen Individuen und grösseren Zusammenhängen gerichtet. Ihre Arbeiten bestehen in der Spannung zwischen konzeptuellem Spiel der Repräsentation und der hartnäckigen Materialist von Substanz und Oberfläche. Die ihnen gemeinsame Mehrdeutigkeit und Undurchlässigkeit führen zu einem Verlust von Sicherheit und Orientierung und sind der Grund konstanten Scheiterns und Erneuernd der Interpretation der Unendlichkeit möglicher Narrative, aber auch der Grenzen von Bildern und Objekten als Bedeutungsträger. Indem Sie uns einen Schlüssel oder einen Blick auf das "grosse Ganze" verwehrt, bietet Heppner uns nichts als die Vielzahl unser eigenen Geschichten und persönlichen Wahrheiten. Sie überlässt uns die Wahl und die Eigenverantwortung: Während Objekte und Beziehungen immer da sein werden, kann jeder Einzelne stets aufhören, irgendeiner Erzählung über irgendetwas zuzuhören. Geschichten werden für uns nur Bedeutung haben, wenn wir sie hören oder erzählen wollen. (Auszug aus einem Text von Mareike Spendeli) Zu letzten Einzelausstellungen gehören "Stories" Centrum, Berlin (2015), "Through" Cole, London und "Fiktion" BolteLang, Zürich (beide 2013).

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İhraç, Jasmin: Diplomstudium in Soziologie (FU Berlin) und Bachelor in Zeitgenössischem Tanz und Choreografie (HZT Berlin). Forschungstätigkeit (HMT Leipzig/HZT Berlin) mit Schwerpunkt auf Archivierungsstrategien und performativen Praxen. Freischaffende Tänzerin und Choreografin, derzeit zu sehen in "Collective Jumps" (Isabelle Schad) und in ihren eigenen Soli ("On Speeches"; "iz-le") und Gruppenstücken ("Mj'a sin-Verflechtungen"). Mehr Informationen unter: www.jasminihrac.net

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Knellessen, Olaf: Psychoanalytiker in eigener Praxis in Zürich, Teilnehmer am PSZ, www.knellessen.ch

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Köhler, Bettina: Bettina Köhlers Arbeiten spannen eine Brücke zwischen theoretischen Konzepten und praktischen Vorgehensweisen, zwischen Geschichte und Aktualität in unterschiedlichen Feldern, insbesondere der Innenarchitektur und der Mode. Sie hat Kunstgeschichte Archäologie und Städtebau in Bonn studiert, war wissenschaftliche Assistentin und Assistenzprofessorin für Geschichte der Architekturtheorie an der ETH Zürich. Seit 2005 ist sie Professorin für Kunst-und Kulturgeschichte an der Hochschule für Gestaltung und Kunst, Basel (FHNW).

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Kunz, Susanne: Lehrtherapeutin und Supervisorin am PSZ (Psychoanalytisches Seminar Zürich) seit 2003, Psychoanalytische Psychotherapeutin für Erwachsene EFPP seit 2002, Lehrauftrag für Psychodrama an der Universität in Innsbruck, Ausbildnerin für Selbsterfahrung und Supervision am Institut KJF Luzern 2009

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Laufenberg, Mike: wiss. Mitarbeiter am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlecherforschung an der TU Berlin, verschiedene Publikationen zu Gender-Fragen und Biopolitik.

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Leuthold, Martin: Chef-Designer der Jakob Schlaepfer AG, verschiedene Preise für Textil-Design.

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Lewin, Tamara: Studium der Psychologie und Soziologie in Zürich, Psychotherapeutin in einer Tagesklinik, Teilnehmerin des PSZ und dort seit 2011 in Aus- und Weiterbildung.

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Oberhauser, Angelika: Psychoanalytikerin in eigener Praxis und Leiterin einer Psychotherapiestation im Strafvollzug des Kt. Zürich, Teilnehmerin des PSZ.

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Pfaller, Robert: Prof. für Kulturwissenschaften an der Universität Linz, erster Preisträger von The Missing Link, 2007, zahlreiche Publikationen zu Fragen von Kultur und Gesellschaft.

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Rheinberger, Hans-Jörg: Prof. Dr. rer. nat., Honorarprofessor und Direktor des Max Planck Instituts für Wissenschaftsgeschichte, hat sich mit seinem Konzept des episte- mischen Dings, das das Verhältnis von Dingen und Wissen beschreibt, weltweit einen Namen gemacht, Autor zahlreicher Bücher und Essays.

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Rosales, Dominique O. ist freischaffende zeitgenössische Tänzerin und Art Direktorin des Dominique Rosales & The Playground Project in Berlin. Ihre Engagements waren unter anderem mit dem König Der Löwen (Hamburg), dem Francesca Harper Project (NYC), als Solistin mit dem Staatstheater Mainz und mit Ailey II, der Junior Companie des Alvin Ailey American Dance Theater (NYC) verbunden. 2009 wurde sie als beachtliche Nachwuchstänzerin vom Ballett-tanz gekürt. Sie arbeitet seit 2012 mit Georgina Leo Melody, dem ersten deutschen Voguing House Deutschlands zusammen. 


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Savaskan, Egemen: Prof. Dr.med., Chefarzt der Klinik für Alterspsychiatrie, PUK Zürich.

Schneider, Peter, Prof. Dr., Psychoanalytiker, Prof. an der Universität Bremen, PD an der Universität Zürich, Publikzist und Autor zahlreicher Bücher und Publikationen.

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Strassberg, Daniel: Dr. med. Dr. phil., Psychoanalytiker und Philosoph in Zürich. Ko- Leiter CAS-„Lehrgang in Philosophie für Fachleute aus Medizin und Psychotherapie“ und Gastdozent an verschiedenen Hochschulinstituten.

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Suliman, Husam: Dr. med., in eigener Praxis in Zürich, Teilnehmer am PSZ und dort in Ausbildung zum Psychoanalytiker.

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Szeemann, Una: Künstlerin, anstrebender Strandfloh oder Aussteigerin. Mag keine Haie und Ratten. Mag Esel, Palmen und Katzen. Und in der offiziellen Version: nach abgeschlossenem Schauspielstudium in Mailand begann Una Szeemann Ende der neunziger Jahre mit der Bildenden Kunst, vor allem mit den Medien Video und Fotographie. Seit 2006 entstanden auch Arbeiten in Zusammenarbeit mit Bohdan Stehlik, hauptsächlich in den Bereichen Fotografie, Installation, Skulptur und Video. Es handelt sich darum immer um die Annäherung einer Forschungsreise in den Möglichkeiten paralleler Denkweisen. 

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Vetsch, Nicolas: Angehender Absolvent der Modeklasse an der Hochschule für Gestaltung und Kunst, Basel.

 

 

Weitere Events

Samstag, 10. Oktober 2015, 16.00 Uhr
Fashion-Hotel
im 25 hours Hotel, Zürich-West

Die Mode und das Schöne
Natürlich wollen wir uns mit der Mode schmücken und uns schön machen. Aber ist es nicht auch so, dass wir vor ihr zurückschrecken, wenn sie ganz neu ist, wenn sie ganz anders ist? Finden wir sie dann nicht hässlich, und zieht uns nicht gerade diese Hässlichkeit an? Ist sie ein Biest? Und droht sie ihren Reiz nicht zu verlieren, wenn sie dann schön geworden ist? Wie cool ist sie dann noch?

Eine Diskussion mit Bettina Köhler, Olaf Knellessen und Husam Suliman

Donnerstag, 19. November 2015, 20.30 Uhr
im Cabaret Voltaire, Spiegelgasse 1, 8001 Zürich

SMOKE AT THE WATER. Edition Dada
Mode und Moden. Lust zwischen Erinnern und Vergessen"


Ein philosophischer Salon im Rahmen des Psychoanalytischen Seminars Zürich (PSZ) mit Marlene Haderer (A), Hayat Erdogan (CH), Olaf Knellessen (CH), Robert Pfaller (A) und Una Szeemann (CH).

In dieser Sitzung wird das gegenseitige Verhältnis von Vergangenheit und Gegenwart, Schwere und Leichtigkeit, behandelt, und allenfalls auftretende Probleme und Schwierigkeiten diesbezüglich geheilt.

Warum versuchen wir schön zu sein und uns schön zu kleiden? Ist Schönheit unwichtig? Was wäre wenn wir all die sinnlose Schönheit von der Welt verschwinden lassen würden? Sind wir oberflächlich? Ist Mode oberflächlich weil sie vergänglich ist? Ist Oberflächlichkeit schlecht? Ist Vergänglichkeit schlecht, bzw ist alles schlecht, was vergänglich ist? Was verrät uns die Oberfläche? Sind wir narzisstisch, grausam, böse und voller Neid und Hass? Ist erinnern nötig um vergessen zu können?

 

Anmeldung

Tagungsgebühren
bei Zahlung bis
Freitag 13. November: 180 CHF
danach: 200 CHF

Studierende 
bei Zahlung bis
Freitag 13. November: 100 CHF
danach: 120 CHF

Zahlungen bitte auf ZKB-Konto
Knellessen – Tagungen 
IBAN CH42 0070 0110 0027 8162 1

WICHTIG
Bitte bei allen Überweisungen als Verwendungszweck den Namen und die Email-Adresse angeben!

Die Zahlung gilt als Anmeldung.

Lageplan

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Wie Sie The Missing Link unterstützen können

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Freunde des Missing Link
Freunde des Missing LInk sind Mitglieder ohne Stimm- und Wahlrecht. Ihr Beitrag liegt bei 500 CHF/Jahr. Sie können vergünstigt an den Tagungen teilnehmen und erhalten Publikationen, die aus den Missing Link-Aktivitäten hervorgehen, gratis.

Gönner des Missing Link
Gönner des Missing Link unterstützen den Preis mit Beiträgen ab 1000 CHF/Jahr. Ihr Eintritt bei Tagungen ist frei, Publikationen erhalten sie kostenlos zugeschickt. Darüber hinaus sind sie Gast beim alle zwei Jahre statfindenden Jury-Dinner.

Legate für den Missing Link
Legate für den Missing Link sind eine weitere Möglichkeit, das Anliegen des Missing Link zu unterstützen. Gerne stehen wir für individuelle Vereinbarungen zur Verfügung.

Schenkung an den Missing Link
Analog zum Legat ist auch eine Schenkung zu Lebzeiten möglich. Auch hier stehen wir für Ihre Fragen gerne persönlich zur Verfügung.

 

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